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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Die Altria Group hat eine Vergleichsvereinbarung in Höhe von 235 Millionen US-Dollar getroffen, um etwa 6.000 JUUL-bezogene Rechtsstreitigkeiten auf Bundes- und einzelstaatlicher Ebene beizulegen und damit langwierige Gerichtsverfahren zu vermeiden. Der Vergleich deckt die meisten anhängigen Fälle ab, schließt aber bestimmte Fälle der Generalstaatsanwaltschaft, der amerikanischen Ureinwohner, des Kartellrechts und Kanadas aus, wobei das Unternehmen im zweiten Quartal 2023 eine Belastung vor Steuern verbuchen wird.
Die Altria Group hat Umfrageergebnisse veröffentlicht, die eine überwältigende öffentliche Unterstützung für die Schadensbegrenzung beim Tabakkonsum zeigen. Zwei Drittel der Amerikaner und 78 % der Fachleute sind der Meinung, dass sich die FDA auf die Bereitstellung weniger schädlicher Alternativen zu Zigaretten konzentrieren sollte, anstatt diese zu verbieten. Die Umfrage zeigt eine starke Unterstützung für FDA-Maßnahmen zur Information erwachsener Raucher über Risikodifferenzen und zur Bereitstellung rauchfreier Produkte, während gleichzeitig die Besorgnis über illegale Märkte und die Unterstützung für die Einbeziehung von Ärzten in die Kommunikation zur Schadensminderung hervorgehoben wird.
Die Altria Group hat ihre gesamte Minderheitsbeteiligung an JUUL Labs gegen eine globale Lizenz für das geistige Eigentum von JUUL an erhitztem Tabak eingetauscht und begründet dies mit den regulatorischen Herausforderungen und Unsicherheiten, denen JUUL ausgesetzt ist. Die 250-Millionen-Dollar-Investition wird im ersten Quartal 2023 als Sonderposten verbucht, wobei Altria weiterhin Optionen prüft, um in der Kategorie der E-Dampferzeugnisse zu konkurrieren und gleichzeitig zu rauchfreien Produkten überzugehen.
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